Samstag, 26. März 2016

Der ÖJV-Blog ist umgezogen

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Der Webauftritt des ÖJV- Rheinland-Pfalz ist an Ostern 2016 umgezogen auf http://oejv-rlp.de

Donnerstag, 10. März 2016

Die Termine 2016 sind da

Die aktuellen Termine, so weit sie bis jetzt stehen, sind hier zu finden.

Am besten, immer mal reinschauen, in die Termine. Es kommen auch zwischendurch interessante Veranstaltungen auf die Agenda. So ist z. B. in der Planung: Thema „Schalldämpfer", Beschuss von Seifenblöcken, und ein Waldbaulicher Exkursionstermin zum Thema "Tanne / Eiche"

Drückjagdseminar 2016 des ÖJV Rheinland-Pfalz


Termin: 28. und 29.10.2016 ( Freitag-Samstag ) im Forstamt Soonwald

Teilnahmegebühr: ÖJV Mitglieder: 120,-€; Nichtmitglieder: 150,-€

In der Teilnahmegebühr enthalten: Theorie, Schiesskino(ohne Munition), Drückjagd auf Reh-, Schwarzwild und weibl. Rotwild (Hirsche werden extra berechnet), Mittagessen im Schiesskino und am Drückjagdtag.

Besonderes: Im Rahmen des Schießkinobesuchs haben die Teilnehmer die Möglichkeit, die ÖJV-RLP Drückjagd-Nadel zu schießen.

Anmeldung + weitere Info: Klaus Kaiser, Forstrevier Alteburg, Telefon:06756-274, E-Mail: Klaus.Kaiser(at)wald-rlp.de

Klick auf den Seminarplan vergrößert:



Und hier ist ein Bericht vom Drückjagdseminar.

Montag, 14. Dezember 2015

Hepatitis E - Jäger in Gefahr

Heute im Deutschlandfunk gehört/gelesen: Jäger sollten Handschuhe anziehen, bevor sie ein geschossenes Wildschwein aufbrechen und zerlegen.

Der Grund: Wildschweine können Träger des Hepatitis-E-Virus sein. Für Jäger bestehe durch direkten Kontakt zu Wildschweinen deshalb ein erhöhtes Infektionsrisiko, teilte das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin mit.

Dieses Risiko lasse sich durch das Tragen von Handschuhen erheblich verringern.

Die Hepatitis E ist eine akute Leberentzündung, die durch das Hepatitis-E-Virus (HEV) verursacht wird. In den letzten Jahren stieg die Zahl der gemeldeten Hepatitis-E-Fälle in Deutschland stark an. Haus- und Wildschweine können das Virus auf den Menschen übertragen.

Freitag, 11. Dezember 2015

Auch eine Strategie, dem Äser zu entkommen

Gestern an meinem Drückjagdstand gesehen: Eine Tanne mit einer tollen Strategie, dem Äser aus dem Weg zu gehen. Sie wächst auf einem umgefallenen Wurzelteller.

Allerdings muss ich sagen, dass in dem Wald wo ich gestern gestern zur Jagd war (Lindelbrunn) so ziemlich alles wächst, auch ohne solch einen Trick. Und ohne Zaun!

Um mich rum standen kleine Buchen, Ahorn, Tannen inmitten von alten Kastanien und Douglasien.

Dienstag, 3. November 2015

Handlungsprogramm zur Reduzierung überhöhter Schwarzwildbestände und zur Absenkung des Risikos einer Ausbreitung von Tierseuchen



Das „Handlungsprogramm zur Reduzierung überhöhter Schwarzwildbestände und zur Absenkung des Risikos einerAusbreitung von Tierseuchen“  existiert seit dem Jahr 1999 in Rheinland-Pfalz. Nach Auftreten der Klassischen Schweinepest (KSP) bei Schwarzwild wurde es von der obersten Jagd- und Veterinärbehörde ins Leben gerufen. Beteiligt waren der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V., die Interessengemeinschaft der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer im Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau e.V., die Fachgruppe Jagdgenossenschaften im Bauern- und Winzerverband Rheinland-Pfalz-Süd e.V. sowie der Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz.
Trotz anfänglicher Übereinstimmung und wiederholter Kompromissversuche konnte für das Jagdjahr 2015/2016 erstmals keine einheitliche Ausgestaltung des Handlungsprogramms erreicht werden. Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten hat auf der Grundlage einer gemeinsamen Abstimmung im Oktober 2014, jetzt ein Jahr später, Handlungsempfehlungen veröffentlicht.
Der Landesjagdverband RLP hat seine Zustimmung verweigert. Er begründet dies in seinem Mitgliederanschreiben damit, dass die Jäger in den zurückliegenden Jahren die Bejagung vorbildlich ausgeübt hätten und somit eine Reduzierung des Schwarzwildes erreicht worden wäre. Er sieht daher keine Notwendigkeit weiterhin nach einer ganzjährig intensiven Bejagung des Schwarzwildes wie in Pkt. 2 der Handlungsempfehlungen aufgeführt. In den Focus rückt der Landesjagdverband vor allem den Muttertierschutz, der nach ihrer Meinung von verschiedenen Verhandlungspartnern zu wenig Gewicht beigemessen wird.  


„Gerade jetzt, wo überall Schwarzwildschäden in der Landwirtschaft auftreten, ist es völlig unverständlich, dass kein einvernehmliches Handlungsprogramm an die Jägerschaft rausgegeben werden kann!“ so Thomas Boschen vom Ökologischen Jagdverband in RLP.

Zur ausführlichen Pressemitteilung des ÖJV klicken Sie hier: